Mittwoch, 08. Juli 2026, 12:00 - 14:00 Uhr,
Gustav-Heinemann-Platz 2–6, 44787 Bochum (vor dem Rathaus)

Mayors for Peace Flaggentag 2026 in Bochum


Der Flaggentag der Mayors for Peace findet jeweils am 8.  Juli statt. 
An diesem Tag setzen Bürgermeister und Bürgermeisterinnen vor ihren Rathäusern ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. 
Die Flagge der "Mayors for Peace" wird gehisst, um an das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 8. Juli 1996 zu erinnern, 
in dem festgestellt wurde, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig sind.

Weltweit gehören inzwischen 8.573 Städte in 166 Ländern, davon 929 in Deutschland (Stand 4/26) zu den Mayors-for-Peace-Städten. 

Bochum ist seit 2006 dabei!

 

Genau vor 30 Jahren, am 08. Juli 1996 erließ der Internationale Gerichtshof (IGH) ein Gutachten, nach dem die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen generell gegen geltendes (humanitäres) Völkerrecht verstößt. mehr

Über den noch bestehenden Nichtverbreitungsvertrag von Atomwaffen (NPT) hinaus ist am 22. Januar 2021 der Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) der UNO in Kraft getreten. Dieser Vertrag wurde notwendig, weil sich die Atomwaffenstaaten seit über 55 Jahren weigern, der Verpflichtung zu vollständiger nuklearer Abrüstung gemäß dem Nichtverbreitungsvertrag (NPT) nachzukommen.

Wir fordern die Bundesregierung auf, dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten!
 

Stellungnahme des Präsidenten der „Mayors for Peace“ und Bürgermeisters von Hiroshima, Kazumi Matsui, vom 01. Juni 2026 zur kürzlich ergebnislos zu Ende gegangenen 11. Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages (NPT). hier

Ratsbeschluss der Stadt Bochum vom vom 11.07.2019 über das Verbot von Atomwaffen hier

 

Programm 

12.00 - 12.15          Begrüßung                                            Dr. Ingrid Farzin, Arno Lohmann
12.15 - 12.30          Musik                                                        Musikgruppe “liedfried":
                                                                                                              Jochen Girulat, Gesang; 
                                                                                                              Andreas Eichert; Akkordeon, 
                                                                                                              Ortrud Malmendier, Flöte

12.30 - 12.40          Grußwort der Stadt Bochum     Bürgermeisterin Martina Schnell, 
                                         i.V. OB Jörg Lukat

12.40 – 12.50           Lesung                                                    Fabian Liedtke
12.50 – 13.00          Musik, Friedenslieder                     Musikgruppe “liedfried”
13.00 – 13.30          der ICAN Städteappell                    Hubertus Sonntag, Executive B. ICAN
                                         Ratsbeschluss z. ICAN Appell     Barbara Jessel, Ratsmitglied
13.30 – 13.40           Musik, Friedenslieder                     Musikgruppe “liedfried”
13.30 – 13.50           Friedensplenum Bochum              Martin Budich
                                          Friedensinitiative Bochum Süd  Sigrid Schössler
ab 13.50                       Friedenszeichen stellen                  alle
                                           Gemeinsames Singen                       alle

Der Eintritt ist frei. 

Eine Veranstaltung der 
Bochumer IPPNW Gruppe, deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V., 
Stadtbücherei Bochum und
Friedensplenum Bochum.

Pressemitteilung hier

Zum Abschluss der Reihe “Mayors for Peace Bochum2026” — Gesamte Reihe (DIN A4) hier
Wir danken der Stadtbücherei Bochum für die gute Zusammenarbeit in diesem Projekt, stellvertretend Herrn Filipe Tavares und Marcel Josch.   


Freitag, 03. Juli, Stadtbücherei Bochum, 18:00-20:00 Uhr, 
Gustav-Heinemann-Platz 2–6, 44787 Bochum
Zentralbücherei

Susan Crane, Kalifornien, USA

Ziviler Ungehorsam gegen Atomwaffen. Wieviel Gehorsam schulden wir den kriegführenden Imperien?
Vortrag und Diskussion

 

Die US-amerikanische Friedensaktivistin Susan Crane ist aktiv im Widerstand gegen Atomwaffen und lebt in einer Catholic Worker Gemeinschaft in Kalifornien, USA.

Susan Crane ist eine außergewöhnliche Stimme der internationalen Friedensbewegung. Seit Jahrzehnten engagiert sie sich konsequent im gewaltfreien Widerstand gegen Atomwaffen – mit beeindruckender persönlicher Konsequenz: Sie hat wiederholt Gefängnisstrafen auf sich genommen, um auf die Illegalität und Unmoral nuklearer Abschreckung aufmerksam zu machen. Zuletzt leistete sie eine 8-monatige Ersatzfreiheitsstrafe in Deutschland ab. Sie lebt gemeinsam mit marginalisierten Menschen in einer Catholic Worker Gemeinschaft in Kalifornien, USA. Ihre Erfahrungen, ihre Klarheit und ihre Haltung machen ihre Vorträge zu eindringlichen Ereignissen. 
Susan fragt: Wieviel Gehorsam schulden wir den kriegführenden Imperien? Was stärkt uns und gibt Hoffnung im Widerstand gegen Ungerechtigkeit? 

Sie denkt mit uns über unsere moralische Verantwortung in Zeiten des Krieges nach.

Im Vorfeld ihres »Pilgerwegs« ins Gefängnis in Wöllstein (Rheinland Pfalz), wo sie am 4. Juni 2024 ihre 229-tägige Haftstrafe wegen Aktionen zivilen Ungehorsams gegen die US-amerikanischen Atomwaffen in Büchel antrat, gab sie CONTRASTE-Redakteurin Ariane Dettloff das folgende, bemerkenswerte Interview: Freude am Widerstand.


Eintritt ist frei. 
Wir bitten um eine Spende zur Unterstützung der Catholic Worker Gemeinschaft, Kalifornien. 

Susan Crane wird an weiteren Orten in Deutschland zu Gast sein, von ihren Erfahrungen berichten und mit uns ins Gespräch kommen.
Die weiteren Termine finden Sie hier.

 

Im Rahmen der Reihe "Mayors for Peace Bochum 2026"
und in Kooperation mit der Gewaltfreien Aktion Atomwaffen Abschaffen (GAAA)
 

Flyer zum Download und zum weiteren Verteilen.
 


Donnerstag, 02.07.2026, 19:00 Uhr, Marktkirche, Markt 2, 45127 Essen

Diskussionsveranstaltung der IPPNW-Gruppe Essen

Richtungsstreit in der Kirche - „kriegstüchtig oder friedenslogisch“ ?


Folgende Fragen werden von verschiedenen Standpunkten aus beleuchtet und diskutiert:
 
Soll die Kirche die politischen Vorgaben mittragen oder ihnen (auch) widersprechen? 
Ist ein Präventivkrieg erlaubt, gibt es den „Gerechten Krieg“? 
Wie steht die Kirche – politisch und ethisch – zum Besitz von Massenvernichtungswaffen? 
Sichert uns der Glaube „Je mehr wir uns auf den Krieg vorbereiten, umso mehr verhindern wir ihn“, wirklich den Frieden? 
Woran glauben wir eigentlich? 
Sollen die Kirchen in den „Operationsplan Deutschland“ eingebunden sein? 
Was sind Wege einer Kriegstüchtigkeit und Wege einer Friedenslogik?

Auf dem Podium:
- Dr. Thorsten Latzel, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf
- Militärdekan Dr. Roger Mielke, Koblenz
- Dr. Angelika Claußen, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Co-Vorsitzende der IPPNW, Bielefeld

Moderation:
- Christoph Fleischmann, Publik-Forum

Der Eintritt ist frei.

Eine Kooperation von: Kirchenkreis Essen I IPPNW – Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzt*innen in sozialer 
Verantwortung e.V. Regionalgruppe Essen I Leserinitiative Publik-Forum e.V. | Evangelische Akademie Rheinland

Flyer zur Veranstaltung


Die Veranstaltung muss wegen zu großer Hitze abgesagt werden.

 

Freitag, 26. Juni 2026, 18:30 - 20:00; Stadtbücherei Bochum
Gustav-Heinemann-Platz 2–6, 44787 Bochum
Zentralbücherei, Obergeschoss

Dr. med. Gabriele von Wahlert, Bremen

Origami Kraniche für den Frieden

Vortrag und Diskussion

 

Unbestreitbar ist der Kranich die wohl bekannteste Origami-Figur.  In Japan gelten diese majestätischen Vögel  als Symbol für Wohlstand , Glück und die Erfüllung von Wünschen. Seit vielen Jahren dienen sie  den Hibakusha ,den Überlebenden der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, auch als Symbol des Friedens und  ihres Kampfes für eine Abschaffung der Atomwaffen. Ihr Credo ist: „Was wir erleben mussten soll keinem Menschen je wieder geschehen. Wir wollen die letzten Hibakusha sein“.

Bochum ist der Stadt Hiroshima, die als erste durch den Abwurf einer Atombombe vernichtet wurde, durch 4 im Bochumer Verein gegossene Friedensglocken seit 1952 besonders verbunden.

Frau Dr. med.Gabriele von Wahlert , Ärztin für Gynäkologie und Psychotherapie, Mitglied der IPPNW - Internationale Ärztinnen und Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges, spricht über die Symbolik des (Origami-) Kranich, die  Entstehung dieser Falt-Tradition und seiner besonderen Verbindung zu Hiroshima.

Sie sind herzlich eingeladen
Der Eintritt ist frei.

Im Rahmen der Reihe “Mayors for Peace Bochum2026”

DIE VERANSTALTUNG WIR AUF EINEN SPÄTEREN ZEITPUNKT VERSCHOBEN ! 


Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:30 - 20:00 Uhr, Stadtbücherei Bochum
Gustav-Heinemann-Platz 2–6, 44787 Bochum
Zentralbücherei, Obergeschoss

Dr. Jürgen Altmann, Privatdozent i.R., Physiker und Friedensforscher an der TU Dortmund.

Neue Mittelstrecken-Raketen in Deutschland - Schutz oder Gefahr? 
Bedeuten mehr Raketen auch mehr Sicherheit für uns? 
 

In diesem Jahr sollten US-Mittelstrecken-Flugkörper in Deutschland aufgestellt werden, hatten die US- und Bundesregierung 2024 vereinbart. Aber schon 2021 hatte die US-Army angekündigt, eine der fünf für weltweite Einsätze vorgesehenen „Multi Domain Task Forces“ in Deutschland aufzustellen. Die Flugkörper (500 bis 2.800 km Reichweite) sollen keine Nuklearsprengköpfe tragen, können aber Ziele weit im europäischen Teil Russlands erreichen, auch strategische Nuklearwaffen und Führungszentren. Ob Deutschland bei Angriffen eine Mitsprache haben würde, war unklar.

Die US-Stationierung ist inzwischen abgesagt, Deutschland und andere europäische Staaten bemühen sich um eigene Systeme.
Anfliegenden Marschflugkörpern und Hyperschallraketen kann man nicht ansehen, ob sie Nuklearwaffen tragen. Russland wird alles tun, um seine Abschreckung aufrechtzuerhalten. 
Die Nervosität wird steigen; Fehlalarme und Überreaktionen sind auf beiden Seiten zu befürchten.

Dr. Jürgen Altmann erklärt die neuen Mittelstreckenwaffen, die nun zunächst nicht in Deutschland stationiert werden sollen, sowie die alternativen Aufrüstungspläne in Deutschland und Europa. Auch wird er das militärische Kräfteverhältnis zwischen NATO-Europa und Russland beleuchten.

Vortrag mit anschließender Diskussion.

Der Eintritt ist frei

Literaturhinweis: 
Herbert Wulf, Alexander Lurz, Philip Steeg: EUROPA ALLEIN ZU HAUS? - Europas Sicherheitspolitik in Zeiten Donald Trumps, 
Greenpeace, Mai 2026 
https://www.greenpeace.de/publikationen/Europa_allein_zu_Haus.pdf

Im Rahmen der Reihe “Mayors for Peace Bochum2026”


Mittwoch, 10. Juni 2026, 18:00 - 20:30 Uhr, Stadtbücherei Bochum, 
Gustav-Heinemann-Platz 2–6, 44787 Bochum
Zentralbücherei, Lore-Agnes-Raum

The Day after - Der Tag danach”

Filmvorführung mit Diskussion


The Day After – Der Tag danach”, 1983, 122 Min., FSK 12, ist ein US-Fernsehfilm von Nicholas Meyer, der den Ausbruch eines Atomkriegs und seine Folgen für die Bevölkerung im Mittleren Westen der USA schildert. Durch die Perspektive einzelner Bürger, Ärzte und Soldaten zeigt er den Zusammenbruch von Gesellschaft und Infrastruktur ohne Effekthascherei.
Bewegend, beklemmend und diskussionswürdig.

 

“Ein wichtiger, sehenswerter, erschütternder Klassiker des Anti-Kriegsfilms (1983)”

Handlung

Der Beginn des Filmes zeigt ein während des Kalten Krieges denkbares Szenario, das zum Ausbruch eines Krieges zwischen den Supermächten führt. Die Zuschauer erfahren die politischen Hintergründe nur indirekt durch Radio- oder Fernsehberichte; gleichzeitig werden die Hauptpersonen vorgestellt, die in verschiedener Weise auf die politische Krise reagieren: Während einige den Ernst der Lage erkennen, versuchen andere, die dramatische Entwicklung der Ereignisse zu ignorieren. mehr auf Wikipedia

FACING NUCLEAR REALITY - 35 Years after The Day After, Bulletin of the Atomic Scientists hier 

 

Der Eintritt ist frei.
Um Spenden für die Veranstaltungsreihe wird gebeten.

Im Rahmen der Reihe “Mayors for Peace Bochum2026”


Freitag, 29. Mai 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Stadtbücherei Bochum
Gustav-Heinemann-Platz 2–6, 44787 Bochum
Zentralbücherei, Obergeschoss

Informationsveranstaltung zu den beiden Ausstellungen:

 

Mayors for Peace Atomic Bomb Posters -A Message from 1945 to the Future
und 
Origami for Peace – Die Kunst des Papierfaltens und die aktuelle Friedensbewegung

Rundgang durch die Ausstellungen und kurze erläuternde Vorträge.

Der Eintritt ist frei.
 

Im Rahmen der Reihe “Mayors for Peace Bochum 2026” 


Freitag, 15. Mai 2026 bis Mittwoch, 08. Juli 2026, Stadtbücherei Bochum
Gustav-Heinemann-Platz 2–6, 44787 Bochum
Zentralbücherei, Obergeschoss

Im Rahmen der Reihe “Mayors for Peace Bochum 2026” zeigen wir vom 15. Mai bis 08. Juli 2026 zwei Ausstellungen:

1. Posterausstellung:

    Mayors for Peace Atomic Bomb Posters [Deutsch]

       A Message from 1945 to the Future


Die Veranstaltung zur Ausstellungseröffnung ist am 29.05.2026, 18:00 - 20:00 Uhr  

Diese Ausstellung ist weltweit nur in Mayors for Peace Städten zu sehen.
Sie zeigt auf 18 Postern die unvorstellbare, verheerende Zerstörungskraft und nachhaltige Verwüstung von Atombombenexplosionen, z.T. mit Originalaufnahmen aus Hiroshima und Nagasaki. 
Sie zeigt aber auch Perspektiven für eine friedliche Zukunft.

Fazit: Kernwaffen sind ein “absolutes Übel” - Fazit der Überlebenden: Kein Mensch soll erleben müssen, was wir erdulden mussten. Wir wollen die letzten Hibakusha (Atombombenopfer) gewesen sein. 


Eine überlebenswichtige Botschaft von August 1945 bis heute und für die Zukunft.

und

2. Origami for Peace – Die Kunst des Papierfaltens und die aktuelle Friedensbewegung

Veranstaltung zur Ausstellungseröffnung ist am 29.05.2026, 18:00 - 20:00 Uhr

Neben u. a. der Präsentation ausgewählter Papierfiguren des Bochumer Origami-Künstlers und -Experten Malte Pattberg informiert die Bochumer IPPNW Gruppe in der Ausstellung über die Bedeutung der Origami-Kunst für die Anti-Atomwaffen-Bewegung sowie mit Blick auf den „Mayors for Peace“-Flaggentag 2026 (8. Juli) über die aktuelle Lage von Frieden und Demokratie jenseits parteipolitischer Ziele. 
Ein Begleitprogramm mit Origami-Workshops ist in Vorbereitung.

 

Zwei Ausstellungen der Bochumer IPPNW Gruppe, deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V., in Kooperation mit der Stadtbücherei Bochum, der Stadt Bochum und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Dortmund.

Ausstellungsdauer: Freitag, 15. Mai – Mittwoch, 8. Juli 2026

Eintritt kostenfrei

Ausstellungsbesuch stets während der regulären Öffnungszeiten möglich:
Mo.-Fr.: 10–19 Uhr • Sa.: 10–13 Uhr
So.: geschlossen

Im Rahmen der Reihe “Mayors for Peace Bochum 2026”


Mayors for Peace Bochum 2026
 

Veranstaltungsreihe vom 15. Mai bis 08. Juli 2026, dem “Flaggentag der Mayors for Peace”.


Die IPPNW-Gruppe Bochum lädt in Kooperation mit der Stadtbücherei Bochum zu einer Veranstaltungsreihe ein, die auf die Gefahren von Atomwaffen hinweist, für Abrüstung und für die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags. 

Zu erkennen am grünen Logo der “Mayors for Peace”

Bochumer für den Frieden   

mit dem OB zum Flaggentag der Mayors for Peace 2026 
 

Auch 2026 ist bisher geprägt von Kriegen und zunehmender atomarer Bedrohung. Nach Auslaufen auch des letzten Rüstungskontrollvertrages gibt es erstmals seit Ende des Kalten Kriegs keine rechtsverbindlichen Rüstungsbeschränkungen mehr - weltweit. Gleichzeitig eskaliert zur Zeit eine riesige Aufrüstung und Modernisierung bestehender Waffensysteme, auch die von Atomwaffen.
 
Vor 30 Jahren, am 08. Juli 1996, veröffentlichte der Internationale Gerichtshof in Den Haag (IGH), ein wegweisendes Gutachten, nach dem nicht nur der Einsatz, sondern bereits die Androhung des Einsatzes von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig ist. Die Richter stellten zudem fest, dass für alle Staaten die Verpflichtung besteht, Verhandlungen zur vollständigen nuklearen Abrüstung in redlicher Absicht zu führen und zum Abschluss zu bringen.

Viele Städte des 1982 auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Takeshi Arak, gegründeten Friedensbündnisses der „Mayors for Peace“, der Bürgermeister:innen für den Frieden, wählten daraufhin den 8. Juli eines jeden Jahres, um an diesem Tag mit dem Hissen der weißen Flagge mit grünem Logo vor den Rathäusern ein öffentliches Zeichen zu setzen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen und um an ihre nationalen Regierungen zu appellieren, aktiv Abrüstungsbemühungen voranzutreiben wie z.B. dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten. Weltweit gehören in 166 Ländern inzwischen 8.573 Städte, davon 929 in Deutschland (Stand 4/26) zu den Mayors-for-Peace-Städten. 

Bochum ist seit 2006 dabei!  

Aus diesem Anlass laden die IPPNW-Gruppe Bochum in Kooperation mit der Stadtbücherei Bochum zu der folgenden Veranstaltungsreihe ein 

15. Mai bis 08. Juli 2026 “Mayors for Peace Bochum 2026

Hier finden Sie das Programm der gesamten Veranstaltungsreihe auf einer DIN A4 Seite (Vor-und Rückseite), auch zum Ausdrucken und Verteilen. 

15. Mai bis zum 08. Juli 2026
Stadtbücherei Bochum, 2. Etage, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44787 Bochum,
während der Öffnungszeiten der Bibliothek 
Posterausstellung der Bürgermeister für den Frieden
Eine Botschaft von 1945 an die Zukunft
und
Origami for Peace  Die Kunst des Papierfaltens und die aktuelle Friedensbewegung

__________________ 

Freitag, 29. Mai 2026, 18 – 20.00 Uhr
Stadtbücherei Bochum
Informationsveranstaltung zu den beiden Ausstellungen
mit kurzen erläuternden Vorträgen und einem Rundgang

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Mittwoch, 10. Juni 2026, 18.00-20.30 Uhr
Stadtbücherei Bochum
Filmvorführung: „The Day after – Der Tag danach“ 
Ein sehenswerter, erschütternder Klassiker des Anti-Kriegsfilms (1983)
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten 

__________________ 

Mittwoch, 17.Juni 2026, 18.30-20.00 Uhr
Stadtbücherei Bochum
Dr. Jürgen Altmann, Privatdozent i.R., Physiker und Friedensforscher an der TU Dortmund
Neue Mittelstrecken-Raketen in Deutschland - Schutz oder Gefahr?
Vortrag mit Diskussion 

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WEGEN ZU GROSSER HITZE ABGESAGT:
 
Freitag, 26. Juni 2026, 18:00-20:00 Uhr
Stadtbücherei Bochum
Dr.med. Gabriele von Wahlert, Bremen 
Origami Kraniche für den Frieden
Vortrag mit Diskussion 
_________________

Freitag, 03. Juli, 18.00-20.00 Uhr
Stadtbücherei Bochum
Susan Crane, US – amerikanische Friedensaktivistin von der Catholic Worker Gemeinschaft in Kalifornien, USA 
Ziviler Ungehorsam gegen Atomwaffen - 
wie viel Gehorsam schulden wir den kriegführenden Imperien? 
Vortrag mit Diskussion
Eintritt frei, wir bitten um eine Spende für die Catholic Worker Gemeinschaft. 
__________________ 

Mittwoch, 08. Juli 2026, 12:00 – 14:00 Uhr 
Rathaus Bochum, Vorplatz an der Glocke
Mayors for Peace Day - Flaggentag 2026 in Bochum

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Hier finden Sie noch einmal das Programm der gesamten Veranstaltungsreihe auf einer DIN A4 Seite (Vor-und Rückseite), auch zum Ausdrucken und Verteilen


Freitag, 08. Mai 2026 ab 09:00 Uhr, Rathaus Bochum, Vorplatz

Schulstreik „Nie wieder Wehrpflicht! Nie wieder Krieg“
 

Am Freitag, dem 8. Mai, streiken Bochumer Schülerinnen und Schüler gegen die drohende Wiedereinführung des Wehrdienstes. Der dritte bundesweite Schulstreik findet in über einhundert Städten statt. Die Bochumer Kundgebung mit anschließender Demonstration startet um 9 Uhr am Bochumer Rathaus. „Wir wollen kein Kanonenfutter sein! Wir wollen nicht für die Schützengräben ausgebildet werden!“, heißt es im Aufruf der freistunde_bochum. Mit dem Datum 8. Mai wird zugleich an das Ende des letzten Krieges in Deutschland erinnert. „Am 8. Mai 1945 wurde der zweite Weltkrieg beendet. Der Krieg hatte 2000 Tage lang täglich Zerstörung, Leid und Tod mit sich gebracht. Er kostete über 60 Millionen Menschen weltweit das Leben. Etwas, das niemand von uns erneut erleben möchte…" Weiterlesen auf der Seite des Friedensplenums Bochum

Die IPPNW solidarisiert sich mit den Schülern und Schülerinnen, die heute unter dem Motto „Nie wieder Wehrpflicht! Nie wieder Krieg“ auf die Straße gehen. Sie fordert von der Bundesregierung einen Strategiewechsel mit eigenen Initiativen zur Beendigung des Ukrainekrieges: Weg von militärischer Logik hin zur Diplomatie und zu einem Interessensausgleich als Grundlage für einen nachhaltigen Frieden.

Grußadresse von Dr. Ingrid Farzin, IPPNW-Regionalgruppe Bochum, hier.


Freitag, 13. März 2026, 17:00 - 19:00 Uhr
Auslandsgesellschaft Dortmund, Steinstr. 48, 44147 Dortmund (am Nordausgang des Hauptbahnhofs, neben dem Cinestar-Kino)
und Online, s.u.

15. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 und 40. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl 1986

Auch 15 Jahre nach dem Unglück in Fukushima ist die Gefahr durch radioaktive Strahlung natürlich nicht gebannt, wie offiziell verkündet wird. 
Über die atomare und politische Situation in Japan berichtet aus erster Hand Yoko Schlütermann.
40 Jahre nach der Havarie des AKW Tschernobyl tritt nach einem Drohnenangriff wieder Radioaktivität aus dem Sarkophag aus. 
Dr. Johannes Koepchen schildert die Lage vor Ort.
Auch nach der angeblichen Beendigung des Atomzeitalters steht Deutschland weiterhin unter erheblicher atomarer Bedrohung:
Beispiele sind die Atomfabrik in Lingen, die Wiederaufbereitungsanlage in Gronau, das Zwischenlager in Ahaus, neuerdings die Atomtransporte aus Jülich durchs Ruhrgebiet und der geplante Abriss des Reaktors in Hamm-Uentrop – alles das spielt sich in unserer Nähe ab. 
Horst Blume und Dr. Carsten Grüneberg berichten beispielhaft aus langjähriger Erfahrung über die Lage in Hamm.

Angesichts dieser Gefahren und der Heraufbeschwörung eines (Atom-)Krieges stellt sich für viele Bürgerinnen und Bürger die Frage: 
Können uns Bunker vor atomarer Strahlung schützen
Dies nimmt Dr. Jürgen Huesmann kritisch unter die Lupe.

Yoko Schlütermann, Deutsch-Japanische Gesellschaft Dortmund: Die aktuelle atomare und politische Lage in Japan
Dr. Carsten Grüneberg, IPPNW Hamm/Horst Blume, BI Hamm: Zum THTR in Hamm
Dr. Johannes Koepchen, IPPNW Dortmund: Die Lage in Tschernobyl
Dr. Jürgen Huesmann, IPPNW Dortmund: Schützen uns Bunker vor AKW-Unfällen und Atombomben?

Eingeladen sind alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger. 

Präsenz: Auslandsgesellschaft Dortmund, Steinstr. 48, 44147 Dortmund (am Nordausgang des Hauptbahnhofs, neben dem Cinestar-Kino)

Online: Wer per Zoom teilnehmen möchte, bekommt einen Link zugeschickt.
Anmeldung an: veranstaltungen@auslandsgesellschaft.de.

Veranstalter:
Deutsch-Japanische Gesellschaft in der Auslandsgesellschaft.de
Dortmunder Ärztinnen und Ärzte gegen atomare Bedrohung, IPPNW, Regionalgruppe Dortmund

Ihr Ansprechpartner: Dr. Jürgen Huesmann, E-Mail: Huesmann-j@t-online.de


Thursday March 05, 2026, 11am-12:30pm Eastern Time USA / 5pm-6:30pm CET

Online:
Reversing nuclearization: From nuclear weapons in Belarus and NATO host countries to a European-Nuclear-Weapon Free Zone

Commemorating the anniversaries of the 1954 Bravo nuclear test (Nuclear Victims Remembrance Day) and of Belarus’s 2022 decision to rescind its nuclear-weapon-free status. 

Event outline:
The risks of a nuclear war by accident, miscalculation or intent have increased with various escalatory actions, including the deployment by Russia of nuclear weapons to Belarus, announcement by the U.S. President of a possible resumption of nuclear testing, expiration of the New START agreement and various provocative statements regarding possible use of nuclear weapons in current conflicts including in the Russian invasion of Ukraine.

The Human Rights Committee affirmed in October 2018 that the threat or use of nuclear weapons is “incompatible with respect for the right to life” (under the UN Convention on Civil and Political Rights) and “may amount to a crime under international law”, and that “all States must refrain from developing, producing, testing, acquiring, stockpiling, selling, transferring and using nuclear weapons.”

This has opened the door to raising the issue of human rights and nuclear weapons policies of specific countries in the Human Rights Council. A number of submissions to the Council on this issue have proposed the establishment of regional nuclear-weapon free zones in the Arctic, Europe and North-East Asia as common security approaches to the issue.

March 1 is the anniversary of the Bravo Test – the most destructive nuclear weapons test ever conducted by the United States (in 1954). February 27 is the anniversary of the date in 2022 that the Belarus government changed the constitution of Belarus, rescinding its status as a nuclear-weapon-free country.

This event marks these two days, and revives the proposal originally made by Belarus in 1990 for the establishment of a European Nuclear-Weapon-Free Zone. This was similar to other proposals for a European NWFZ (see A Nuclear Weapon-Free Zone in Europe Concept – Problems – Chances).

Organizers

  • Abolition 2000
  • Basel Peace Office
  • Our House
  • Parliamentarians for Nuclear Nonproliferation and Disarmament
  • UNFOLD ZERO
  • World Federalist Movement
  • World Future Council
  • Mayors for Peace European Chapter

more

Das Seminar wird ohne Übersetzung in Englisch abgehalten. Weitere Informationen und den Button zur Registrierung s. unten.

Register for the March 5 event 


Dienstag, 24. Februar 2026, 19.00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Raum 6

Militarisierung im Gesundheitswesen
 

In dieser Veranstaltung setzen sich Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen kritisch mit der zunehmenden Militarisierung von Gesellschaft und Medizin auseinander. Ausgangspunkt ist die Frage, warum Milliarden für Aufrüstung bereitgestellt werden, während es im Gesundheitswesen seit Jahren an angemessenen Löhnen, Personal und Ausstattung fehlt. Der Vortrag thematisiert die Pläne, das Gesundheitswesen „kriegstauglich“ zu machen, und stellt ihnen eine klare Haltung entgegen: Die Aufgabe von Gesundheitsfachkräften ist es nicht, Kriege vorzubereiten oder ihre Folgen zu verwalten, sondern Leid zu verhindern. mehr

Eine Veranstaltung von Bahnhof Langendreer in Zusammenarbeit mit dem Verein demokratischer Ärzt*innen (vdää)

Eintritt frei


Sonntag, 18. Januar 2026, 16:00 Uhr
KoFabrik, Stührmeyerstraße 33, 44787 Bochum

29. politischer Kaffeeklatsch der Attac-Gruppe Bochum mit 
Dr. med. Ingrid Farzin, IPPNW Bochum

Fünf Jahre Atomwaffenverbotsvertrag. Geschichte und Inhalt

Vortrag und Diskussion

Seit 5 Jahren ist der Atomwaffenverbotsvertrag völkerrechtlich verbindlich in Kraft. - 73 Staaten haben ihn unterzeichnet und ratifiziert, über 600 NGOs unterstützen ihn. Deutschland ist nicht dabei, sondern vertraut auf die Nukleare Teilhabe in der NATO. Und doch ist gerade in den letzten Jahren die Atomkriegsgefahr enorm gestiegen, die “doomsday clock” steht erstmals seit 1947 auf 89 Sekunden vor 12. 
Kann uns das Völkerrecht vor dem Atomkrieg schützen? Denn, wie UN-Generalsekretär Guterres treffend formulierte, “Wir müssen die Atomwaffen vernichten, bevor sie uns vernichten”. 

Dr. Ingrid Farzin von der Bochumer IPPNW-Gruppe berichtet über Geschichte und Inhalt des Vertrags, und freut sich auf die Diskussion über seine und unsere Zukunft.

Der Eintritt ist frei 


Montag, 08. Dezember 2025, 19:30 Cafe Central im Grillo-Theater, Theaterplatz 11, 45127 Essen

Was bedeutet ein „kriegstüchtiges“ Gesundheitssystem für uns alle? 

 

Im Rahmen der „Zeitenwende“ soll sich auch unser Gesund￾heitswesen auf kriegerische Auseinandersetzungen vorbereiten. 
Deutschland wird in den strategischen Denkmodellen als Aufmarsch- und Durchzugsgebiet von NATO-Truppen gesehen. 
Außerdem soll unser Land Drehscheibe und Behandlungsort für verwundete NATO-Soldat*innen werden. Krankenhäuser sollen 
kriegstauglich werden – vorbereitende Maßnahmen laufen schon heute.

Was sind die Risiken und Nebenwirkungen dieser Planungen? 
Was bedeutet dies für die Beschäftigten? Aber was bedeutet dies auch für uns Bürger, die wir medizinische Hilfe benötigen? 
Ist das alles unausweichlich? Wie kann das Gesundheitswesen zivil bleiben? 
Welche Rolle spielen Feindbilder oder Angst? 

Diese Fragen werden von verschiedenen Standpunkten aus beleuchtet und gemeinsam diskutiert. 

Im Podium sind: 
- Ute Rippel-Lau, Fachärztin Allgemeinmedizin, Hamburg, IPPNW
- Dr. Angelika Claußen, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie, Bielefeld, Vorstand IPPNW
- PD Dr. Andreas Follmann, Anästhesist, Aachen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin
- Christian Kromberg, Stadt Essen – Geschäftsbereichsvorstand für die Bereiche Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung

Moderation: Klinikpfarrer Uwe Matysik, Evangelische Huyssens-Stiftung Essen 

Veranstaltende:
IPPNW – Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges, 
Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V., Regionalgruppe Essen |
Essener Friedensforum | pax christi Diözesanverband Essen | Friedens￾kreis Billebrinkhöhe im Forum Billebrinkhöhe | Wehrhaft ohne Waffen 
Modellregion Essen | EXILE Kulturkoordination e.V. | Schauspiel Essen


Donnerstag, 04. Dezember 2025, 19.00-20.30 Uhr, Pauluskirche, Grabenstraße 9, 44787 Bochum

Karl Schumacher, Oberhausen und 
Dr. Jürgen Altmann, TU Dortmund

- "Ein Haus aus Dynamit" - "A House of Dynamite" ...

... das hat die atomare Abschreckungspolitik aus unserem Globus gemacht. Ein Haus, im dem eine Fehlzündung uns und unsere gesamte Zivilisation verbrennen kann. 

Können wir "aus Versehen" in einen Atomkrieg hineinrutschen? 

Eindringlich zeigt der Netflix-Film "A House of Dynamite", die 20 Minuten, die den Verantwortlichen in den USA nach einem Angriffsalarm bis zum atomaren Gegenschlag mit ihren Atombomben laut Einsatzplan  bleiben würde. Zum Glück ist es ein spannender, wenn auch makabrerer Thriller, keine Dokumentation. Mehr zum Film
Doch im Jahr 1983, mitten im Kalten Krieg, gab es tatsächlich einen Angriffsalarm, der die Welt an den Rand eines Atomkriegs zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion führte. Einer Raketenabwehrstation nahe Moskau wurde ein Angriff US-amerikanischer Raketen gemeldet, der nach allen Sicherheitsüberprüfungen immer wieder bestätigt wurde. Der diensthabende Offizier, Stanislaw Petrow, stufte schließlich, entgegen dem Sicherheitsprotokoll, die Meldung als Fehlalarm ein und verhinderte so den atomaren Gegenschlag. Später stellte sich heraus, dass Sonnenreflexionen von Beobachtungssatelliten als Raketenstarts fehlinterpretiert worden waren.

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Können wir "aus Versehen" in einen Atomkrieg hineinrutschen? 

 Diese Frage wollen wir folgenden Referenten stellen: 

Karl Schumacher aus Oberhausen. 
Als 1998 bekannt wurde, wie nah die Welt einem Atomkrieg gewesen ist, bewegte es ihn so sehr, dass er sich auf den weg nach Moskau machte, um Herrn Petrow zu danken. Danken für die Rettung von Millionen Menschen vor dem Atomtod (mehr) 
Karl Schumacher wird uns von seiner persönlichen Begegnung mit Stanislav Petrow berichten. 

Dr. Jürgen Altmann, Privatdozent i.R., Physiker und Friedensforscher an der TU Dortmund.
Seit 1985 bearbeitet er wissenschaftlich technische Probleme der Abrüstung. Eine seiner Hauptfragen ist: Welche Folgen für den Frieden würden neue Waffensysteme bringen, insbesondere unbemannte und autonome Systeme und  der Einsatz von KI.

Krysztof Daletski hat gemeinsam mit seiner Tochter ein Lied über Stanislaw Petrow geschrieben, das beide  mit anderen Friedensliedern vortragen werden.

Eine Veranstaltung der Regionalgruppe der IPPNW - Internationale Ärztinnen n Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs.

Der Eintritt ist frei.

V.i.S.d.P.: Dr. med. Ingrid Farzin, mailto: ingrid-farzin@mailbox.org  

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Dienstag, 07. Oktober 2025, 17.30 - 19.00 Uhr
Stadtbücherei Bochum, Zentralbücherei, Obergeschoss, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44777 Bochum

Kai Budelmann, Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV), Ruhr-Universität Bochum

Friedenssicherung – zur aktuellen Lage


Vortrag und Gespräch

Der Vortrag widmet sich dem Recht der Friedenssicherung und grundlegenden Fragen rund um das Thema.
Warum gibt es ein Recht mit dieser Aufgabe? Wie funktioniert es? Steckt es in der Krise?
Zuletzt werden Nuklearwaffen aus völkerrechtlicher Perspektive beleuchtet.
Eine Veranstaltung der Stadtbücherei Bochum und von UniverCity Bochum e. V. in Kooperation mit der Bochumer IPPNW-Gruppe im Rahmen des HdW-Jahresthemas "Sicherheit" und der Ausstellung: Hibakusha weltweit – die Gesundheits- und Umweltfolgen der „Nuklearen Kette“ (02.09.-31.10.2025) mehr
 

Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 02. September - 31. Oktober 2025, Stadtbücherei Bochum, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44777 Bochum
Zentralbücherei, Obergeschoss 

Ausstellung: Hibakusha weltweit – die Gesundheits- und Umweltfolgen der „Nuklearen Kette“

mehr
 

Weltweit besondere Sichtbarkeit haben die "Hibakusha" 2024 bekommen, als die japanische Friedensorganisation "Hibakusha Nihon Hidankyō", die sich gegen die nukleare Aufrüstung in der Welt und für die Erinnerung an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki einsetzt, mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

Die Ausstellung zeigt anhand von Plakaten die Gesundheits- und Umweltfolgen der „Nuklearen Kette“ – vom Uranbergbau über die Urananreicherung, zivile Atomunglücke, Atomwaffentests, militärische Atomunfälle, Atombombenangriffe bis hin zu Atommüll und abgereicherter Uranmunition – und wurde entwickelt von IPPNW Deutschland (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.), Friedensnobelpreisträger 1985.

 


Dienstag, 02.09.2025, 16.30 - 18.30 Uhr

Programm der Eröffnungsveranstaltung:

16:30 Uhr Begrüßung/Grußworte und Präsentation der Ausstellung
im Anschluss:

Filmvorführung: SILENT FALLOUT

Japan 2023, Regie: Hideaki Ito, 76 Min., engl. OmU, FSK: 0

Ausstellungsbesuch stets während der regulären Öffnungszeiten der Stadtbücherei möglich:
Mo.-Fr.: 10–19 Uhr • Sa.: 10–13 Uhr
So.: geschlossen
 

 


Dienstag, 23. September 2025, 17.30 - 19.00 Uhr
Stadtbücherei Bochum, Zentralbücherei, Obergeschoss, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44777 Bochum

PD Dr. Jürgen Altmann, Fakultät Physik (Experimentelle Physik 3), TU Dortmund

Die Gefahr durch Atomwaffen steigt - Wie kann die Menschheit sie abschaffen?


Was können wir dazu beitragen?
Vortrag und Gespräch

Die Bomben über Hiroshima und Nagasaki haben der Menschheit die fürchterlichen Folgen von Atomwaffen gezeigt. Jürgen Altmann (PD Dr., im Ruhestand) ist Physiker und Friedensforscher an der Technischen Universität Dortmund. Seit 1985 bearbeitet er wissenschaftlich-technische Probleme der Abrüstung. Hauptfragen sind: Welche Folgen für den Frieden würden neue Waffenarten bringen? Wie könnte man sie im Vorfeld verbieten oder begrenzen? Größere Studien befassten sich mit Laserwaffen, Raketenabwehr, Nanotechnik sowie unbemannten und autonomen Waffensystemen. In der Lehre behandelt er Atom- und andere Waffen, Begrenzungsverträge sowie die Überprüfung, ob sie eingehalten werden. 


Eine weitere globale Gefahr ist der "nukleare Winter". Zwar haben USA und UdSSR nach dem Kalten Krieg ihre Arsenale verringert, aber es gibt immer noch weltweit etwa 12.000 nukleare Gefechtsköpfe. Die Staaten modernisieren ihre Waffen und deren Träger (Bomber, Raketen auf Land und in U-Booten). Dadurch, aber auch durch öffentliche Drohungen, steigt die Atomkriegsgefahr. Was können wir in Europa und in Deutschland beitragen, um zur Abschaffung von Atomwaffen zu kommen.
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Jürgen Altmann (PD Dr., im Ruhestand) ist Physiker und Friedensforscher an der Technischen Universität Dortmund. Seit 1985 bearbeitet er wissenschaftlich-technische Probleme der Abrüstung. Hauptfragen sind: Welche Folgen für den Frieden würden neue Waffenarten bringen? Wie könnte man sie im Vorfeld verbieten oder begrenzen? Größere Studien befassten sich mit Laserwaffen, Raketenabwehr, Nanotechnik sowie unbemannten und autonomen Waffensystemen. In der Lehre behandelt er Atom- und andere Waffen, Begrenzungsverträge sowie die Überprüfung, ob sie eingehalten werden.

Eine Veranstaltung der Bochumer IPPNW Gruppe (Deutsche Sektion der Int. Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.) in Kooperation mit der Stadtbücherei Bochum im Rahmen des HdW-Jahresthemas "Sicherheit" und der Ausstellung: Hibakusha weltweit – die Gesundheits- und Umweltfolgen der„Nuklearen Kette“ (02.09.-31.10.2025), siehe unten.
 

 

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Montag, 01. September 2025, 18.30 Uhr
Freiraum Dahlhausen Initiative für Nachbarschaft und Nachhaltigkeit Bochum-Dahlhausen e.V., IfNuN, Dr.-C.-Otto-Straße 126, 44879 Bochum-Dahlhausen

Wie geht Frieden? Zwei Vorträge und Gesprächsrunde


Dr. Gabriele von Wahlert, IPPNW; Bremen, Wie geht Frieden? - 80 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki. Für eine Welt ohne Atomwaffen

Arno Lohmann, Wie geht Frieden? Einsichten der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshal B. Rosenberg

Der Eintritt ist frei


Montag, 09. September 2025, 19.00 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung Hibakusha weltweit – die Gesundheits- und Umweltfolgen der „Nuklearen Kette“Stadtbücherei Bochum, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44777 Bochum

“Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da.”

Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion
Literaturkonzert mit Rima Ideguchi (Musik) und Fabian Liedtke (Text)

Der Eintritt ist frei.


Mittwoch, 22. Oktober 2025, 19.00 Uhr
Quartiershalle der KoFabrik, Stühmeyerstr. 33
Andreas Zumach, Journalist und Buchautor

"Kriegstüchtig" oder friedensfähig?
 

In seinem Vortrag und in der anschließenden Diskussion wird es um die Fragen gehen, ob Russland nach dem Krieg gegen die Ukraine in wenigen Jahren die baltischen Staaten, Polen und auch Deutschland angreifen könnte. Mit dieser Bedrohungsbehauptung soll unser Land durch massive, kostspielige Aufrüstung und innergesellschaftliche Militarisierung „kriegstüchtig“ gemacht werden. Doch stimmt die Bedrohungsbehauptung? Und wie könnte Deutschland friedensfähig statt „kriegstüchtig“ werden? Und welche Chancen gibt es für Rüstungskontrolle und Entspannung in Europa mit Russland?

Andreas Zumach ist freischaffender Journalist und Buchautor, war von 1988-2020 Korrespondent am UNO-Sitz in Genf für die „tageszeitung“ (taz) und weitere Zeitungen, Rundfunk-und Fernsehanstalten und ist Experte für Themen der Sicherheitspolitik, Rüstungskontrolle, Völkerrecht und Menschenrechte.


Mittwoch, 29. Oktober 2025, 17.30 - 19.00 Uhr
Stadtbücherei Bochum, Zentralbücherei, Obergeschoss, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44777 Bochum

Vortrag von und Gespräch mit Prof. Dr. Tahani NadimCollege for Social Sciences and Humanities der University Alliance Ruhr und der Ruhr-Universität Bochum

Erinnern, bewegen, kämpfen – Frieden als kollektiver Prozess


Die Wissenschaftssoziologin Prof Dr. Tahani Nadim unterrichtet seit 2024 am College for Social Sciences and Humanities der University Alliance Ruhr und der Ruhr-Universität Bochum im noch jungen Forschungsfeld "Digital Humanities". In ihrer Forschung vereint Nadim die Felder Soziologie, Anthropologie, Wissenschaftsgeschichte und Kulturwissenschaften und untersucht u. a., wie sich digitale Technologien und digitale Sammlungspraktiken auf Erinnerungskulturen auswirken.

Eine Veranstaltung der Stadtbücherei Bochum und von UniverCity Bochum e. V. in Kooperation mit der Bochumer IPPNW-Gruppe im Rahmen des HdW-Jahresthemas "Sicherheit" und der Ausstellung: Hibakusha weltweit – die Gesundheits- und Umweltfolgen der „Nuklearen Kette“ (02.09.-31.10.2025), mehr

Der Eintritt ist frei


Falttermine im Projekt Sadakos Kraniche in Bochum und Wattenscheid: 



- Mittwoch, 09. April 2025, 16.00-17.30 Uhr
  Seniorenbüro Nord, Gerther Straße 20, 44805 Bochum
  Pressebericht: Falten für den Frieden – Origami-Kraniche im Seniorenbüro Nord

 

-  Montag, 28.04.2025, 16.30-17.30 Uhr
   Stadtbücherei Bochum-Linden, Hattinger Straße 804 - 806, 44879 Bochum

 

- Freitag, 02. Mai 2025, 14.00-16.00 Uhr
  Volkshochschule VHS Bochum, Foyer, Gustav-Heinemann-Platz 6, 44787 Bochum

 

- Freitag, 09. Mai, von 18.15 - 19.15 Uhr
   nach dem Freitagskonzert der Pauluskirche (Konzertbeginn: 17.00 Uhr
   Pauluskirche, Innenstadt, Grabenstraße 9, 44787 Bochum

 

- Mittwoch, 14. Mai 2025,  18.00-19.00 Uhr
   Seniorenbüro Nord, Quartierstreff, Gerther Straße 20, 44805 Bochum

 

- Freitag, 16. Mai, 14.00-18.00 Uhr
   Museum unter Tage, Nevelstr. 29, 44795 Bochum

- Dienstag, 20. Mai 2025, 10.00-12.00 Uhr
  Alte Kirche Wattenscheid, Marktcafe, Alter Markt 5, 44866 Bochum-Wattenscheid


- Freitag, 23. Mai, von 18.15 - 19.15 Uhr
   nach dem Freitagskonzert der Pauluskirche (Konzertbeginn: 17.00 Uhr)
  Pauluskirche, Innenstadt, Grabenstraße 9, 44787 Bochum

- Samstag, 24.05.2025, 11.00-17.00 Uhr

  Fritz-Bauer-Forum, Feldmark 107, 44803 Bochum

- Samstag, 24. Mai 2025, 12.00-13 Uhr, im Rahmen des Musikschulfestes
  Bezirksmusikschule Bochum-Linden, Hattinger Straße 638,  44879 Bochum

- Freitag, 30. Mai und Freitag, 06. Juni, 14.00 -16.00 Uhr
  Volkshochschule VHS Bochum, Foyer, Gustav-Heinemann-Platz, 44787 Bochum
  Pressebericht: WDR Lokalzeit Ruhr, hier, ab Min. 13:40.

- Montag, 02. Juni 2025, von 16.30 - 17.30 Uhr
  Stadtbücherei Bochum, Zentralbücherei, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44777 Bochum
  Ausstellungseröffnung: Sadakos Kraniche – 80 Jahre Atombombenabwurf in Hiroshima und Nagasaki (1945-2025) 

- Dienstag, 03. Juni 2025, 14.00-16.00 Uhr
  Bibliothek der Dinge, Westfield Ruhrpark, Pop-Up-Store,  Am Einkaufszentrum 1, 44791 Bochum

- Dienstag, 03. Juni 2025, 10.00 - 12.00 Uhr
  Alte Kirche Wattenscheid, Marktcafe, Alter Markt 5, 44866 Bochum-Wattenscheid

- Mittwoch, 04. Juni 2025, 18.00 - 19.30 Uhr
   Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, 44777 Bochum
   Vortrag: Dr. Hans Hanke, Bochum
   Bochumer Glocken für die Weltfriedenskirche in Hiroshima (1952)
   anschl.:
   Impuls 1: Arno Lohmann, Bericht vom Konzert in der Weltfriedenskirche 2015
   Impuls 2: Dr. med. Ingrid Farzin, 15.000 Kraniche für Hiroshima 2025, Projekt der Regionalgruppe Bochum der IPPNW
 

- Dienstag, 10. Juni 2025, 14.00-16.00 Uhr
   Bibliothek der Dinge, Westfield Ruhrpark, Pop-Up-Store,  Am Einkaufszentrum 1, 44791 Bochum

- Mittwoch, 11. Juni 2025, 18.00-19.00 Uhr
   Seniorenbüro Nord, Quartierstreff, Gerther Straße 20, 44805 Bochum
 

- Freitag, 13. Juni 2025 von 18.15-19.15 Uhr
   nach dem Freitagskonzert der Pauluskirche (Konzertbeginn: 17.00 Uhr)
   Pauluskirche, Innenstadt, Grabenstraße 9, 44787 Bochum
 

- Sonntag, 15. Juni 2025, 11.30 - 16.00 Uhr
   am Stand der "Omas gegen rechts" beim Stadtteilfest "Bänke raus"
   Bochum-Langendreer, Am Stern
 

- Dienstag, 17. Juni 2025, 14.00-16.00 Uhr
   Bibliothek der Dinge, Westfield Ruhrpark, Pop-Up-Store, Am Einkaufszentrum 1, 44791 Bochum
 

- Freitag, 20. Juni 2025 von 18.15-19.15 Uhr
   nach dem Freitagskonzert der Pauluskirche (Konzertbeginn: 17.00 Uhr)
   Pauluskirche, Innenstadt, Grabenstraße 9, 44787 Bochum

- Dienstag, 24. Juni 2025, 10.00 - 12.00 Uhr
   Alte Kirche Wattenscheid, Marktcafe, Alter Markt 5, 44866 Bochum-Wattenscheid

- Dienstag, 24. Juni 2025, 14.00-16.00 Uhr
   Bibliothek der Dinge, Westfield Ruhrpark, Pop-Up-Store, Am Einkaufszentrum 1, 44791 Bochum

- Freitag, 27. Juni 2025, 18.15-19.15 Uhr
   nach dem Freitagskonzert der Pauluskirche (Konzertbeginn: 17.00 Uhr)
   Pauluskirche in der Innenstadt, Grabenstraße 9, 44787 Bochum

Mittwoch, 06. August 2025, 16.00-18.00 Uhr
Stadtbücherei Bochum, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44777 Bochum
Die Atomkriegsgefahr damals und heute.
Ausstellungs-Gespräch zum 80. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki
mit Anton Storms und Dr. med. Ingrid Farzin (IPPNW)
 

Dienstag, 12. August 2025, 17.00 Uhr
Stadtbücherei Bochum, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44777 Bochum
Einladung der Zentralbücherei
Führung durch die Ausstellung

 


IPPNW-Organisationsteam in Bochum:

Dr. med. Ingrid Farzin, Ärztin für Allgemeinmedizin, V.i.S.d.P. 
Yvonne Lösch, Ärztin für Anästhesie 
Dr. med. Gabriele von Wahlert, Frauenärztin und Psychotherapeutin 
Anton Storms, Arzt für Neurologie und  Psychiatrie
Naoko Czarnetzki
Rima Ideguchi, Musiklehrerin, Musikerin, Übersetzerin
Fabian Liedtke, Musiklehrer u. Musiker
Arno Lohmann, Pfarrer i.R.
 
 

 

Samstag, 28. Juni 2025, Pauluskirche

Dr. Gabriele von Wahlert, Bremen 

Origami-Kraniche - traditionelles japanisches Symbol für Glück und langes Leben - Hoffnungssymbol für eine atomwaffenfreie Welt
 

Vortrag zum Nachhören hier anklicken (leider mit viel Hall in der Kirche)
Vortrag als PDF: Gabriele von Wahlert, Kraniche für Hiroshima für eine atomwaffenfreie Welt (PDF)